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Frau Lucy möchte gerne, daß ich mir den Kopf zerbreche:


Fünf Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:

1. Die fünfte Staffel von Six feet under auf DVD.
2. Jemanden, der mir die Hände wärmt.
3. Eine Karte für ein Jamie-Lidell-Konzert in Hamburg.
4. Vier Wochen Urlaub und genügend Geld, um vernünftig zu verreisen.
5. Eine Entscheidungsmaschine.

Fünf Dinge, die ich habe, aber lieber nicht hätte:

1. Einen übertrieben ausgeprägten Hang zum Grübeln.
2. Nachtspeicherheizung.
3. Ziemlich häßliche grün-blau-marmoriert-gestreifte Vorhänge.
4. Wochenenddienst.
5. Einen leeren Kasten Bier auf dem Balkon stehen.

Fünf Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:

1. Heuschnupfen oder irgendwelche anderen fiesen Allergien.
2. Tomte-Platten.
3. Eine zerstrittene Familie.
4. Die Vorliebe, zelten zu gehn.
5. Irgendeine Wahnvorstellung.

Fünf Dinge, die ich habe, und aus keinem Grund der Welt missen möchte:

1. Eine schöne Wohnung in einer der schönsten Gegenden in der schönsten Stadt der Welt.
2. Einen Internetanschluß mit Flatrate.
3. Eine (in den meisten Fällen) gesunde Dosis Skepsis.
4. Die tollsten Geschwister, die man sich wünschen kann.
5. Einen Plattenspieler.

Fünf Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:

1. Cay
2. Mitzi
3. Saskia
4. Steffi
5. Sandro
16.10.06 23:59


Heute Nacht träumte ich, an der Binnenalster auf der Seite vom Vier Jahreszeiten wäre ein 10-Meter-Turm aufgebaut und halb Hamburg würde munter - teils mit Salto - herunterspringen. Wie komme ich bloß auf solche Träume?!
9.10.06 09:25


Mit möglichst allen Sinnen die Welt wahrnehmen und sich seines Selbst bewußt sein ist in jeder Hinsicht erstrebenswert. Warum erscheint dann die süße Bewußtlosigkeit des Schlafes manchmal so unwiderstehlich, daß man sich nicht von ihr losreißen mag?
16.9.06 09:10


Heute Nacht träumte ich, der eine von zwei Söhnen des Chefs meines Vaters (eigentlich hat der nur eine Tochter, soweit ich weiß) würde bei einer großen Feier unerklärlicherweise Gefallen an mir finden. Unerklärlicherweise deshalb, weil er gutaussehend, reich, ein wenig schnöselig und Ende Zwanzig war und ich die meisten dieser Kriterien nicht erfülle. Er bestand darauf, mich in seinem schicken Auto nachhause zu fahren und ich genoss diese Art der Aufmerksamkeit, kam sogar ins Grübeln ob das nicht doch prima passen könnte - bis er Musik anschaltete und sich als großer Fan von Limp Bizkit outete.
2.9.06 13:20


Da warte ich eben an der roten Ampel bei freier Straße auf Grün, nur weil auf der anderen Straßenseite ein paar Kinder sind - und dann sehn die verdammten Gören nicht mal hin!
10.8.06 20:16


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